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Eskalation und Deeskalation – Profitag / Zürich (nur für Männer)

13. März 9:00 - 17:00 CET

In der täglichen sozialen und pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gesellen sich zu den fachlichen Herausforderungen vermehrt auch Ansprüche an die Selbstsicherheit und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung. Als Berufsmann* sind Sie immer wieder mit verbalen und körperlichen Attacken konfrontiert. Solche Grenzverletzungen beeinträchtigen eine entwicklungsfördernde Atmosphäre in der Institution nachhaltig und bedeuten für Sie als die Mitarbeitenden eine erhebliche persönliche Belastung.

Selbstbehauptung ist lernbar. Sie hat einerseits viel zu tun mit einer klaren inneren Haltung und der Fähigkeit, angemessen Grenzen setzten zu können. Anderseits ist es wichtig zu erkennen, mit welchen Rechtfertigungsstrategien Kinder und Jugendliche immer wieder versuchen, sich aus der Verantwortung zu ziehen und uns damit hilflos machen. In Konflikten brauchen wir zudem wirkungsvolles Werkzeug, um Eskalationen zu unterbrechen, zu deeskalieren. Und schliesslich ist es oft entscheidend, Störungen als hilfreiche Botschaft erkennen
und angemessen darauf reagieren zu können.

Modul „Eskalation und Deeskalation“
Eskalationen sind bedrohlich. Sie werden von den Beteiligten
oft als Kontrollverlust erlebt. Wir sehnen uns dann nach Beruhigung, nach Deeskalation. Wichtig ist es, das eigene Verhalten bei Grenzverletzungen kontrolliert und umsichtig zu steuern. Und wir brauchen Ideen und Instrumente, um den Eskalationskreislauf zum passenden Zeitpunkt zu unterbrechen.

Ausschreibung 

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Datum:
13. März
Zeit:
9:00 - 17:00 CET
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